AKTUELLES

Am Freitag, den 16.11.2018 ab
14.30 Uhr und Samstag, den 17.11.2018 haben wir wegen Fortbildung geschlossen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

BEATE GÖPEL
Mitglied im wissenschaftlichen
Beirat der IVBS
(Internationale Vereinigung für binokulares Sehen)

Bornheimer Str. 33b – im Innenhof – 53111 Bonn                                            Lichtempfindlich?     Nachtblind?     Prävention vor Makula-Degeneration?     MAKULA-PIGMENT-MESSUNG bei uns!

                                                                                                                 ENTSPANNT SEHEN IST LEBENSQUALITÄT!

Ab wann können/sollten Sie Ihre Augen unterstützen? 

Anfang Vierzig, bei manchen Menschen auch erst etwa ab Mitte Vierzig, werden (locker gesagt) die Arme zu kurz beim Lesen. Um kleine Schrift in der Nähe wieder lesen zu können, ist die Unterstützung durch Brillengläser nötig. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Je nach individueller Situation ist die passende Korrektion zu wählen.

Grundsätzlich bietet ein Gleitsichtglas, gerade wenn man es frühzeitig verwendet, die natürlichste Unterstützung. Es bietet scharfes Sehen gleitend in allen Entfernungen. Diese moderne Glasart wird ständig weiterentwickelt. Eine Lesebrille legt den Benutzer auf eine Sehentfernung fest und ein Bifokalglas hat eine unnatürliche Trennkante und dadurch auch einen abrupten Übergang, sowie keinen Zwischenbereich.

Sich ohne geeignete Unterstützung beim Lesen einfach nur zu "quälen" bringt gar nichts. Wir wollen dem Gerücht: "zu frühes Tragen einer Brille würde die Augen schwächen" widersprechen. Die Augen verändern sich mit oder ohne Brille und schaffen die Einstellung auf die Nähe zunehmend schlechter. Wer Geld sparen will, indem die Brille erst möglichst spät angeschafft wird, hat in dieser Zeit Sehstress und verliert die Lust am Lesen.

Weder der Augenarzt noch der Augenoptiker entscheiden über den Zeitpunkt zur Brille. Nur Sie selbst können wissen, wie sehr Sie der Blick in die Nähe stresst und wann Sie Entlastung wünschen.

Wenn eine Gleitsichtbrille für Sie nicht gut funktionieren sollte, machen Sie bitte einen Termin zur Beratung bei uns und schildern was gut ist und was stört. Wir werden eine Lösung suchen und finden. Eine wirkliche Unverträglichkeit von Gleitsichtgläsern erleben wir kaum. Auch ein teures Gleitsichtglas funktioniert nur dann gut, wenn die Augenmessung, die Zentriermessung und die Einschleifarbeit gut sind. Ansonsten sei der Vergleich mit dem feinsten Filet in ungenießbarer Marinade und zusätzlich angebrannt, erlaubt. Die gesamte Verarbeitung ist für den Trageerfolg entscheidend. Wir planen ein bis zwei Stunden für den Termin zu einer neuen Gleitsichtbrille ein.  

Nutzen Sie unsere Garantie bei Gleitsichtgläsern.

                                            Sehkomfort Göpel              ... endlich besser sehen !