Hier einige Informationen zu Fragen, die immer wieder gestellt werden..
Augenarzt und Augenoptiker sollten sich ideal ergänzen. Der Arzt für Augenheilkunde ist Spezialist für kranke Augen, also Augenerkrankungen und Augenverletzungen. Der Augenoptikmeister/Optometrist ist spezialisiert bei gesunden Augen zur Korrektion von Fehlsichtigkeiten, ob mit Gläsern, Kontaktlinsen oder vergrößernden Sehhilfen, sowie der Anfertigung von Sehhilfen.
In unserem Augenoptikfachgeschäft nutzen wir verschiedene optometrische Techniken und Verfahren, um scharfes, anstrengungsfreies und komfortables Sehen zu ermöglichen. Unser Schwerpunkt liegt darauf Sehstress zu reduzieren.
Informativ ist die PDF "Heterophorie im Spiegel der Statistik" unten. Sollte Ihnen der vollständige Originaltext zu umfangreich sein, lesen Sie doch nur Absatz 3. "Die binokulare Vollkorrektion" und unter 4. "Die Statistik" nur 4.1 "Zusammenfassende Auswertung" sowie 5. "Zusammenfassung".
Es wurde 1980 meist der Begriff Heterophorie benutzt. Seit 1987 wurde zur besseren Differenzierung zwischen assoziierter und dissoziierter Heterophorie, für die assoziierte Heterophorie das deutsche Wort Winkelfehlsichtigkeit für das Kundengespräch geprägt.
Da unterschiedliche Messverfahren zugrunde liegen, ist eine Unterscheidung auch im deutschen Sprachgebrauch sinnvoll. Die Fachbegriffe assoziierte und dissoziierte Heterophorie sind Fachleuten vertraut.
Heterophorien im Spiegel der Statistik Günthert Statistik, auch zur Frage "Wie oft gibt es wirklich hohe Winkelfehler und Operationen?"
Prismenurteil Nürnberg (PDF)
Gerichtsurteile zu "Prismenverordnungen" und Anfertigungen
2009 Erneute Bestätigung: Prismenbrillen von Augenoptikern ohne ärztliche Verordnung sind erlaubt.
2006 Obergerichtliches Urteil zu prismatischen Brillen von Augenoptikern
2006 Augenoptiker haften nicht
2003 Prismenklage erneut abgewiesen
2003 MKH-Methode
2002 Schadensersatzklage abgewiesen
2000 Prismenbrillen verordnen und abgeben
2000 Augenglasbestimmung bei Kindern
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GENDERHINWEIS
Nach einem Beschluss des
Bundesverfassungsgericht gibt es ab Januar 2019 für Intersexuelle ein drittes
Geschlecht im Personenstandsregister.
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geschlechtsspezifischen Personenbezeichnungen differenziert. Entsprechende
Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter. Zudem
würden einige unserer Klienten, u.a. LRS Betroffene, durch die schlechtere Lesbarbeit der Gender Schreibweise benachteiligt.

